Grüne Woche: Bayerns Urlaubshöfe für Zukunft gut gerüstet

Ministerin (M.) mit Gerda Walser (2. v. l.), Angelika Soyer (2. Vorsitzende Landesverband) sowie Alfons und Brigitte Eder (l.) vom Ederhof in Schöllnach (Lkr. Deggendorf). (Foto: Pirchmoser/StMELF)
Ministerin (M.) mit Gerda Walser (2. v. l.), Angelika Soyer (2. Vorsitzende Landesverband) sowie Alfons und Brigitte Eder (l.) vom Ederhof in Schöllnach (Lkr. Deggendorf). (Foto: Pirchmoser/StMELF)

Berlin – Informationen aus erster Hand verschaffte sich Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am Stand des Landesverbands Bauernhof- und Landurlaub Bayern auf der Internationalen Woche in Berlin. Die Verbandsvorsitzende Gerda Walser freute sich über den Besuch und diskutierte mit der Ministerin über aktuelle Trends und Entwicklungen bei den Urlaubsbauernhöfen. „Die bayerischen Betriebe sind für die Zukunft gut gerüstet“, waren sich Kaniber und Walser einig. So werde das touristische Angebot zunehmend professioneller und orientiere sich immer stärker an den Wünschen der Gäste. Neben den traditionell starken Familienangeboten wächst auch der Spitzenbereich der Fünf Sterne Urlaubshöfe mit exklusiven Angeboten. Vom klassischen Ferienhof für authentische Bauernhoferlebnisse, über die der urigen Heu-Herberge bis zur exklusive Wellness-Oase auf dem Wohlfühlbauernhof, ist für jeden etwas im Angebot. „Wer Urlaub auf einem Bauernhof in Bayern macht, kommt voll auf seine Kosten“, so Kaniber. Mit über 4 000 Urlaubshöfen liegt Bayern an der Spitze aller Bundesländer. Detailinfos zu den Freizeit- und Erlebnisangebote auf bayerischen Ferienhöfen gibt es in Internet unter www.bauernhof-urlaub.com.

Auf der Grünen Woche sind die bayerischen Anbieter von Land- und Bauernhofurlaub traditionell stark vertreten. Auch heuer präsentieren wieder mehr als ein Dutzend regionale Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften von  „Urlaub auf dem Bauernhof“ was es in Bayern alles zu sehen und zu erleben gibt und rühren kräftig die Werbetrommel für Ferien im Freistaat. Und damit die Betriebe beim Marketing noch einen Zahn zulegen können, unterstützt Kanibers Ministerium den Landesverband hierbei finanziell.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

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