Kinder und Jugendliche vor (sexueller) Gewalt schützen

Birgit Heitland (Foto: CDU-Fraktion Hessen)
Birgit Heitland (Foto: CDU-Fraktion Hessen)

In der heutigen Sitzung des Sozial- und Integrationspolitischen Ausschusses wurden vier Anträge zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt behandelt. Dazu erklärt Birgit Heitland, zuständige Abgeordnete im Sozial- und Integrationspolitischen Ausschuss der hessischen CDU-Landtagsfraktion:

„Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche gehört zu den perfidesten Verbrechen. Sie richtet sich gegen die schwächsten und zerbrechlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund ist der ‚Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in Institutionen‘ der Landesregierung von größter Wichtigkeit. Er sorgt für ein koordiniertes Vorgehen und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller am Kinder- und Jugendschutz beteiligten Institutionen, wie Ministerien, Jugendämtern, Schutz- und Hilfseinrichtungen, Polizei und Justiz. Diese ressortübergreifende Angebots- und Leistungsvielfalt, ein landesweites Netz an Beratungs- und Hilfestellen sowie das stetig wachsende Sozialbudget zeigen, dass Kinder- und Jugendschutz zu den Primärzielen dieser Landesregierung gehört.

Das ist der richtige Weg. Wir müssen alles für den Schutz unserer Kinder tun, damit sie unbehelligt und frei von sexuellen Belästigungen und Übergriffen aufwachsen können. Darin stimmen wir mit der hessischen Bevölkerung überein, die sich mehrheitlich dafür ausgesprochen hat, Kinderrechte in die hessische Verfassung aufzunehmen. Was wir sehr begrüßen.

Das Wohl eines jeden Kindes und Jugendlichen sollte unser höchstes Gut sein, das wir gemeinsam achten und schützen müssen. Für die Belange von Kindern und Jugendlichen setzen wir uns als CDU auch weiterhin zuverlässig ein.“

Quelle: CDU Hessen

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