Verzicht auf Salz-Pipeline ist großer Erfolg und eine gute Nachricht für die Region

Lena Arnoldt (Foto: CDU-Fraktion Hessen)
Lena Arnoldt (Foto: CDU-Fraktion Hessen)

Anlässlich der Entscheidung der Flussgebietsgemeinschaft Werra, dass der optionale Bau eines so genannten „Werra-Bypass“, also einer Pipeline zur Entsorgung der Produktionsabwässer von Kali und Salz umweltpolitisch entbehrlich ist und nicht umgesetzt werden muss, erklärte die umweltpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Lena Arnoldt:

„Die heutige Entscheidung der Flussgebietsgemeinschaft ist eine sehr gute Nachricht für die Region. Wir brauchen keine Pipeline und kein Stapelbecken in Nordosthessen, um Produktion und Arbeitsplätze am Standort zu erhalten. Das ist gut für die Umwelt und die Wasserqualität und für das Unternehmen und die Mitarbeiter, denn der Bypass hätte viele negative Folgen – sowohl ökonomisch als auch ökologisch – mit sich gebracht. Durch neue Methoden und Verfahren können die Abwässer nun ohne diese negativen Folgen entsorgt werden.

Diese gute Lösung ist Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit der Ministerinnen und Minister der Flussgebietsgemeinschaft (FFG) Weser mit dem Unternehmen und der Beschäftigten, aber auch unserer Politik, die stets auf effiziente und wirtschaftliche Lösungsansätze ausgerichtet war.

Die Maßnahmen im Kalirevier sind ein sichtbarer Beweis, dass es gelingen kann, Ökonomie und Ökologie zusammenzubringen. Die Wasserqualität in der Werra wird verbessert und dabei Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region erhalten. Dieses Ziel haben wir lange und hartnäckig verfolgt.

Der Beschluss der Ministerkonferenz ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg Nordosthessen als modernsten und umweltfreundlichsten Produktionsstandort für Kaliprodukte auf der Welt langfristig zu sichern.“

Quelle: CDU Hessen

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