Witt: Dem nächsten deutschen Automobilkonzern drohen Massenentlassungen

Der Stuttgarter Autobauer Daimler kündigt im Zuge der erzwungenen Umstellung auf E-Mobilität Sparmaßnahmen in Milliardenhöhe an. Statt der ursprünglich geplanten 10.000 Stellen werden jetzt 15.000 Arbeitsplätze wegfallen.

Der Arbeits- und Sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Uwe Witt, erklärt dazu:

„Der Stern der deutschen Automobilindustrie verblasst. Dieter Zetsches Nachfolger Ola Källenius setzt der Massenentlassungswelle in der deutschen Automobilindustrie die Krone auf. Diesmal sollen 15.000 Mitarbeiter mit ihrer Existenzgrundlage die Zeche bezahlen, die die Regierung mit ihrer katastrophalen Klimapolitik in Deutschland geprellt hat. Elektromobilität entpuppt sich langsam, aber sicher zu einem Flop gesamtwirtschaftlichen Ausmaßes. Der Versuch, den klassischen Verbrennungsmotor durch ein unausgereiftes, teures und in der Klimabilanz desaströses Produkt – das E-Auto – zu verdrängen, wird Deutschland in den Abgrund treiben. Selbst eine erhöhte Verkaufsprämie von 6.000 Euro animiert die Kunden nicht. Der Mercedes-E-SUV verkaufte sich im November 2019 gerade einmal 19 (!) mal. Seit Einführung wurden insgesamt 55 Fahrzeuge verkauft und zugelassen.

Die deutsche Kernindustrie wird in die Knie gezwungen und gleichzeitig die Konkurrenz aus Amerika (Tesla) mit einem sehr günstigen Grundstück (in einem Wasserschutzgebiet) plus Subventionen gestärkt.

Deutschland unter der Regierung Merkel macht sich schneller auf den Weg in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit als befürchtet.“

Quelle: Alternative für Deutschland

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